Zubehör: Bluetooth-Empfänger Oehlbach BTX 1000

Die Zeiten, in denen man eine neue Komponente kaufen musste, um Musik vom Tablet bzw. Smartphone kabellos zur Anlage zu streamen, sind nun endgültig vorbei. Gerade hochwertige Komponenten bieten oft keine Möglichkeit diese Signale zu empfangen. Hier schafft Oehlbach mit dem neuen BTX 1000 Abhilfe.

Der BTX 1000 ist ein kleiner Bluetooth-Empfänger, der mit seinen geringen Abmessungen von gerade mal 30 x 16 x 78 mm (Breite x Höhe x Länge) in jede Hosentasche passt und so auch schnell mitgenommen werden kann. Integriert ist ein Bluetooth-Empfänger, der die Funksignale vom Smartphone oder Tablet zur HiFi-Anlage weitergibt. Dazu wird der BTX 1000 einfach mit dem 3,5 mm Klinkenstecker an einen entsprechenden Eingang angeschlossen. Für einen Standard Cinch-Eingang nutzt man den beiliegenden Adapter.

Auch viele Autoradios bieten zusätzliche externe Eingänge oder noch besser - den Mini-Klinkenanschluss an der Frontseite. So nimmt man den kleinen Adapter einfach mit ins Fahrzeug, steckt ihn ein und genießt seine Lieblingsmusik vom Smartphone unterwegs - auch wenn das Autoradio ursprünglich kein Bluetooth versteht. Ebenso lassen sich kleine tragbare aktive Lautsprechern damit bespielen - toll!

Integriert ist ein kleiner Akku, der per mitgeliefertem USB-Kabel am Rechner aufgeladen werden kann. In unserem Test war der BTX 1000 in nicht mal 45 Minuten einsatzbereit. Das reicht für bis zu 10 Stunden Musikgenuss.

Der BTX 1000 kann aber noch viel mehr - und dies steht noch nicht einmal in der Anleitung. Das Signal, was am Klinkenstecker anliegt, reicht völlig aus, um einen Kopfhörer zu versorgen. Zudem ist an vielen Hörern das Kabel schon per Klinkenstecker angebracht - einfach abziehen und durch den BTX 1000 ersetzen. Schon hat man einen Funkkopfhörer! Oehlbach nutzt bei Bluetooth ausschließlich den 4.0-Standard und verwendet die neueste AptX-Technologie. Damit ist die Übertragung in CD-Qualität garantiert. Die tolle Leistung zeigt sich auch bei der Reichweite. In unserer Redaktion konnten wir uns ohne Hindernisse wie Mauern bis zu 10 Metern vom Sender entfernen.